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Es ist mir einfach unvorstellbar, mich in so dunklen, kaum belüfteten und kleinen Räumen zusammen mit sieben weiteren Personen für solange Zeit verstecken zu müssen. Wie groß muss die Angst davor sein entdeckt zu werden? Riesig!!! Wie kann man das ansonsten aushalten? Und dieses Schicksal haben sicherlich viele Menschen erdulden müssen, um vielleicht, mit Glück, zu überleben. Und nur weil die Religionszugehörigkeit der Obrigkeit nicht passte.

Helmut , 44 - Deutschland - 5 Apr 2016

Langsam gehe ich durch die Räume. Meine Finger streifen leicht gegen die Wände. Ich lasse meine Blicke schweifen. Ich denke an Anne und daran, dass sie hier auch gelebt hat und hier entlang gegangen ist. Zwei Jahre hat sie sich hier mit ihrer Familie im Hinterhaus versteckt. In diesen Wänden. Hinter einer Tür die als Bücherregal verkleidet war. Man riecht förmlich die Angst die, die Familie im Haus gelassen hat. Wie eine Wolke voller Gefühlen. Mit Angst und Hoffnung. Meine Blicke schweifen weiter zu den Bildern des Krieges. Ich merke wie mein Magen sich zusammen zieht. Tausend tote Menschen - oder sollte man Gerippe? - auf Haufen in einem Konzentrationslager. Ich merke plötzlich wie glücklich ich bin hier in Deutschland in Frieden zu leben. Krieg ist etwas schreckliches und ich hoffe, dass es nie wieder einen Weltkrieg geben wird. Das ist zwar sehr unwahrscheinlich aber man kann nie genug Hoffnung ausbreiten. Ich bewundere Anne Frank, wie sie sich im Krieg immer wieder in ihr Tagebuch gerettet hat und wie gut sie ihre Gefühle ausdrücken kann.

Mieke Bodendieck , 13 - Hamburg - Deutschland - 20 Mrz 2016

Ich habe mir vorhin gerade den Film im Kino angesehen und das hat wieder SEHR zum nachdenken angeregt,war mir aber nicht im klaren wie autentisch der Film das Thema wiederspiegelt! Da ich denke mich mit dem Thema etwas auszukennen und das KZ Auschwitz und Buchenwald schon besucht habe freue(wenn mann das so nennen darf) ich mich jetzt darauf das Buch zu lesen! In gedenken an diese dunkle Zeit in Europa

Thomas , 29 - Nossen - Deutschland - 13 Mrz 2016

Es ist immer wieder ein Bedürfnis, hier auf diese Seite zu kommen und neues und Bekanntes über das Leben von Anne und ihrer Familie zu lesen. Diese Familie hat hinsichtlich ihrer Geschichte einen bleibenden Eindruck bei mir und vielen anderen Menschen hinterlassen, der bis in die heutige Zeit nachwirkt. Und genauso unfassbar ist es für mich bis heute, dass Anne gerade mal mit 16 Jahren dem Holocaust zum Opfer fiel, einfach nur weil sie Jüdin war. Es wird wahrscheinlich immer so sein, dass dieses Schicksal für so viele Schicksale steht, aus dieser Zeit. Anne war nicht das einzige 16jährige Mädchen, dass aufgrund ihrer Religion dem Holocaust zum Opfer fiel. Aber sie gibt durch ihr Buch all den anderen Opfern eine Stimme. An das Team des Anne-Frank-Hauses möchte ich folgende Worte richten: Ich möchte Ihnen meinen Dank und Respekt aussprechen, was für wundervolle Arbeit sie seit so vielen Jahren leisten und sie sich des Andenkens von Anne annehmen und es fortführen. Man wünschte sich, Anne könnte das noch miterleben.

Katharina Glaser, 37 - Ofterdingen - Deutschland - 9 Mrz 2016

Ich schreibe derzeit an meiner Hausarbeit über Anne Frank und werde im Februar meine Mündliche Abschlussprüfung über Anne Frank halten. Ich lese außerdem gerade das Tagebuch der Anne Frank und bin herzlichst berührt. Es flossen bei mir schon mehrere tränen da ich es sehr traurig finde was die menschen früher durchmachen mussten.

natalie loske, 16 - frankfurt - Deutschland - 23 Jan 2016

Ich schreibe meine Facharbeit über die Gemeinsamkeiten von Anne Frank und den Charakteren meines Lieblingsbuches und ich bin von ihr und ihrer Familie nach wie vor fasziniert.

Charlot Bollig, 16 - Köln - Deutschland - 22 Jan 2016