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Liebe Verleger des Buches von Anne Frank, Danke für Euren Mut. Ganz dünn fliesst in meine Adern jüdisches Blut und ich liebe das jüdische Volk seit eh und je und neben der Bibel ist das Tagebuch der Anne Frank mein Lieblingsbuch. Ich fühle mit Anne und bewundere sie, als ob sie heute noch in der Situation leben würde. . Möge uns Gott vor jegwelchem Rassismus und Antisemitismus bewahren. Ich bin mit einem Nigerianer verheiratet und bereu es nicht. Gottes Segen für Euch Sympathisanten vo Anne Frank weiter soo und liebt Israel es braucht uns!

Marianne Chinwuba, 66 - 8340 Hinwil - Schweiz (Confoederatio Helvetica - 3 Jan 2016

1000 Tränen für ein Leben. Und ein DANKE, dass es Dich gegeben hat

Tino F., 26 - NB - Deutschland - 29 Nov 2015

Ich halte bald ein Referat über die Anne Frank und ich lese auch gerade ihr Tagebuch mich fasziniert es sehr wie man so klare Gedanken in so einer Situation fassen kann

Ines, 12 - München - Deutschland - 28 Nov 2015

Ich habe das Tagebuch der Anne Frank gelesen und es bewegte mich sehr. Leider kann ich dies nicht vom Anne Frank Haus behaupten, nach dem besuch war ich insgesamt doch ziemlich entäuscht da ich auch sehr hohe Erwartungen aufgrund des Tagebuchs hatte. Was mich ehrlich gesagt ein bisschen schockierte waren die Angestellten, welche einem aus dem Raum gescheucht haben bevor man alles anschauen konnte. Finde ich bei einem historisch so relevanten Thema extrem unangebracht.

Günther, Schweiz (Confoederatio Helvetica - 14 Okt 2015

Wieviel haben wir dazu gelernt? Ein Besuch des Hinterhauses macht deutlich, wie Menschen die Lebensperspektive genommen wurde, wozu Hass und Extremismus führen. Es ist förmlich spürbar wenn man durch diese brillante Ausstellung geht. Man spürt diese Enge in den abgedunkelten Räumen. Das nicht herausgehen können, sich nicht einmal bewegen dürfen. Die Franks haben zuvor versucht, das Land zu verlassen, wie viele andere Juden auch. Es ist ihnen misslungen, wie vielen anderen. Viele haben ihr Hab und Gut verkauft, um wenigstens ihren Kindern die Ausreise in ein sicheres Land zu ermöglichen. Viele sind an Behörden, Visa etc. gescheitert, daran, dass Papiere nicht rechtzeitig eintrafen u.ä.. Die Franks haben die Hoffnung trotzdem nicht aufgegeben und sich versteckt, dank mutiger Helfer. Heute steigen Menschen auf überfüllte Fischerboote. Damit ich mich mit meinen Kindern und vielen anderen in einen verplombten Lastwagen pferchen ließe, müsste ich schon sehr verzweifelt sein, keine andere Möglichkeit sehen, keine andere Perspektive. Und die Hoffnung haben, irgendwo lebendig sein zu dürfen, so wie Anne. Und deshalb müssen sich die Politiker auf dem gesamten Erdball fragen lassen, ob sie nicht viel zu lange schon die Augen verschlossen haben, wie damals als die jüdische Bevölkerung versucht hat, in andere Länder auszureisen. Überall auf diesem Planeten, müssten wir Bürger aufstehen und eine Aufnahme von Flüchtlingen fordern. Kann es wirklich sein, dass Entwicklungsländer weltweit mehr Flüchtlinge beherbergen als hochentwickelte Staaten? Nur wenn wir es schaffen, heute auf die Flüchtlinge zuzugehen, zu akzeptieren, dass sie anders sind und sie trotzdem willkommen heißen, nur dann haben wir wirklich etwas aus der Vergangenheit gelernt, wird es irgendwann weniger Anne Franks geben.

Brenda Rost, Deutschland - 4 Sep 2015

Eine tolle Art einen einbloick in das leben der Anne Frank und somit auch den 2. Weltkrieg zu haben! Sehr aufschlussreich und Interressant, ein Muss für jeden der sich für Geschichte und ganz besonders den 2. Welktrieg interressiert!

Ulrich, 12 - Greifenburg - Österreich - 4 Sep 2015