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    <title>RSS feed Anne Frank House</title>
    <link>http://www.annefrank.org/de/</link>
    <description>Anne Frank House News</description>
    <language>en</language>
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      <title>Sammlung Otto Frank</title>
      <link>http://www.annefrank.org/de/Neu/Neu/2012/November/Otto-Frank-Sammlung/</link>
      <description><![CDATA[<p><img src="http://www.annefrank.org/ImageVaultFiles/id_15240/cf_7609/Otto%20Frank-collectie%20Schildkraut%20bw2.jpg" alt="" /> Das Anne Frank Haus ist seit Neuestem im Besitz einer wichtigen Sammlung von Briefen, Fotos und Dokumenten von Otto Frank, Anne Franks Vater. Die Sammlung stammt aus dem Nachlass des Schauspielers Joseph Schildkraut, der Anfang der fünfziger Jahre zur Vorbereitung auf seine Rolle als Otto Frank in der Bühnenfassung von Anne Franks Tagebuch mit Otto Frank korrespondierte. Die Sammlung umfasst auch einige besondere Briefe und Dokumente, aus denen hervorgeht, dass Otto Frank versuchte, mit seiner Familie in die USA zu emigrieren, bevor die Franks im Amsterdamer Hinterhaus Zuflucht suchten. Mit Unterstützung der niederländischen BankGiro Loterij konnte das Anne Frank Haus die Sammlung erwerben.</p><p>Anne Franks Tagebuch wurde in den USA vor allem nach der Bearbeitung zu einem Theaterstück populär. Otto Frank, der als einziger der acht Menschen aus dem Versteck im Hinterhaus den Krieg überlebte, war bei der Entstehung des Theaterstücks intensiv beteiligt. In den Briefen beantwortet Otto Frank Fragen, die ihm der Schauspieler Joseph Schildkraut bei der Vorbereitung auf seine Rolle stellt. Der Briefwechsel bildet eine wichtige Quelle für die (Entstehungs)Geschichte und den Erfolg des Stücks in den USA und enthält viele Informationen über die Familie Frank und die Zeit im Versteck. Zur Sammlung gehören auch Fotos der Familie Frank und der Familie van Pels und Fritz Pfeffers (die ebenfalls eine Zuflucht im Hinterhaus fanden) sowie der Helfer Johannes Kleiman, Victor Kugler, Bep Voskuijl und Miep und Jan Gies.</p><p><img src="/ImageVaultFiles/id_15239/cf_7609/Otto%20Frank-collectie%20Schildkraut%20bw.jpg" alt="" /> </p><h4>Emigrationsbemühungen</h4><p>Im Nachlass von Joseph Schildkraut befinden sich außerdem Briefe und Dokumente von Otto Frank, die Nathan Straus, ein guter Freund Otto Franks aus den USA, Schildkraut zur Vorbereitung auf dessen Rolle überlassen hatte. In einem Brief aus dem Jahr 1936 schreibt Otto Frank an Nathan Straus, dass es seinen Kindern gut gehe, aber dass die Bedrohung durch den Faschismus auch in den Niederlanden spürbar sei. Zugleich gibt es verschiedene Dokumente, darunter einen Brief von Otto an Nathan aus dem Jahr 1941, die sich auf die Bemühungen Otto Franks beziehen, in die USA zu emigrieren. Diese Briefe und Dokumente sind die bitteren Zeugnisse der verzweifelten Situation, in der sich die Familie Frank befand.</p><h4>Wertvolle Ergänzung</h4><p>Das Anne Frank Haus verwaltet unter anderem auch das Otto-Frank-Archiv. Das Archiv umfasst Korrespondenz über die Veröffentlichung des Tagebuchs und die Entstehung von Theaterstücken und Filmen, Briefwechsel von Otto Frank mit Tagebuchlesern, Dokumente über Prozesse gegen Neonazis sowie Unterlagen über die Geschichte des Anne Frank Hauses. Die Sammlung aus dem Nachlass Joseph Schildkrauts ist eine wertvolle Ergänzung des Archivs des Anne Frank Hauses.</p><h4>BankGiro Loterij</h4><p>Die erworbene Sammlung Otto Frank stammt aus dem Nachlass von Joseph Schildkraut und sollte im Auftrag von dessen Witwe, Leonora Schildkraut, vom Auktionshaus Doyle New York versteigert werden. Durch Vermittlung des Auktionshauses hat Frau Schildkraut die Sammlung aus der Auktion zurückgezogen, und das Anne Frank Haus konnte die Sammlung dank der Unterstützung durch die BankGiro Loterij erwerben.</p>]]></description>
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      <pubDate>Mon, 05 Nov 2012 09:40:29 GMT</pubDate>
    </item>
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      <title>„Jetzt bin ich also 15“</title>
      <link>http://www.annefrank.org/de/Neu/Neu/2012/October/Neue-Ausstellung/</link>
      <description><![CDATA[<p><img src="http://www.annefrank.org/ImageVaultFiles/id_5190/cf_7580/st_edited/75BQLebAg_-07BvQ3JaL.jpg" alt="" /> Heute eröffnet das Anne Frank Haus die neue Ausstellung <em>„Jetzt bin ich also 15.“ Fotos, Briefe und Bücher von Anne Frank.</em> Die Ausstellung beleuchtet das kurze Leben von Anne Frank (1929-1945) und zeigt für jedes Lebensjahr ein oder mehrere Fotos, Briefe und Bücher. Einige Exponate wurden erst kürzlich erworben und werden zum ersten Mal öffentlich gezeigt. Hanneli Pick-Goslar, Holocaust-Überlebende und Freundin von Anne Frank, eröffnet die Ausstellung und erzählt von ihrer Freundschaft mit Anne Frank und ihrer letzten Begegnung im Konzentrationslager Bergen-Belsen. Die Ausstellung ist bis Mitte Oktober 2013 im Anne Frank Haus zu sehen.</p><p>Die Fotos in der Ausstellung zeigen ein lebendiges und neugieriges Mädchen, das zunächst ein normales Leben führt: Anne auf dem Schoß ihres Vaters, am Strand mit ihrer Schwester Margot, mit Freundinnen auf der Eisbahn, mit Klassenkameraden in der Montessori-Schule. Die deutsche Besetzung der Niederlande und damit einhergehend antijüdische Gesetze auch in diesem Land verändern ihr Leben drastisch. Die Familie Frank muss untertauchen, und Anne wird gezwungenermaßen schnell erwachsen. In einem der ausgestellten Briefe, an ihren Vater gerichtet, schreibt Anne: „Du kannst und darfst mich nicht wie eine Vierzehnjährige betrachten, ich bin durch alle Schwierigkeiten älter geworden.“ Versteckt im Hinterhaus entwickelt Anne sich zu einer talentierten Schriftstellerin. Am 13. Juni 1944 schreibt sie ins Tagebuch: „Der Geburtstag ist wieder vorbei, jetzt bin ich also 15.“ Kurz darauf werden Anne, ihre Familie und die vier Mitbewohner verraten und von den Nazis verhaftet.</p>
<p><a href="http://youtu.be/NpUXZtbJSuw" target="_blank">Film on YouTube</a></p><h4>Neuerwerbungen</h4><p>Die Ausstellung präsentiert auch einige Neuerwerbungen.&nbsp;So sind ein kleines Teeservice und ein Buch mit niederländischen Sagen und Legenden zu sehen, in das Anne die Widmung „Zur Erinnerung an Anne Frank“ schrieb; beides schenkte sie dem Nachbarsmädchen Toosje Kupers, bevor die Familie Frank untertauchte. Gezeigt wird außerdem das Buch „Beginselen der Plantenkunde“ (Grundbegriffe der Botanik). Anne bekam es von ihren Eltern zum fünfzehnten Geburtstag und schrieb auf das Deckblatt ihren Namen, das Datum und das Wort „Hinterhaus“</p><p><img src="/ImageVaultFiles/id_5306/cf_7402/st_edited/kPvPQJm6mesJhFLu3Lg7.jpg" alt="" /> </p><h4>Hanneli Goslar</h4><p>Auf einem der Fotos in der Ausstellung sehen wir Anne an ihrem zehnten Geburtstag Arm in Arm mit Hanneli Goslar und anderen Freundinnen auf dem Merwedeplein. Die heute 83-jährige Hanneli erzählt während der Eröffnung und auch in einem kleinen Film, der in der Ausstellung zu sehen ist, von ihrer Freundschaft mit Anne. Die Freundinnen lernen sich im Kindergarten kennen und sprechen im Konzentrationslager Bergen-Belsen zum letzten Mal miteinander. Anne stirbt dort im März1945 im Alter von fünfzehn Jahren.</p>]]></description>
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      <pubDate>Fri, 05 Oct 2012 10:42:44 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Google Cultural Institute</title>
      <link>http://www.annefrank.org/de/Neu/Neu/2012/October/-Life-Photo-Collection/</link>
      <description><![CDATA[<p><img src="http://www.annefrank.org/ImageVaultFiles/id_15206/cf_7571/GCI_screen-0.jpg" alt="" /> Mit einer neuen Online-Ausstellung kooperiert das Anne Frank Haus mit dem <a href="http://www.google.com/culturalinstitute" target="_blank">Google Cultural Institute</a>. Das Google Cultural Institute präsentiert im Zusammenarbeit mit bedeutenden Museen und Archiven eine Sammlung von Darstellungen wichtiger Ereignisse aus dem 20. Jahrhundert. Heute gehen 42 dieser Ausstellungen, darunter die Anne Frank exhibit, online.</p><p>Die Online-Ausstellung <em><a href="http://www.google.com/culturalinstitute/#!exhibit:exhibitId=wQi4lSIy" target="_blank">Anne Frank: her life, her diary, her legacy</a></em> stellt die Geschichte von Anne Frank in den Kontext des Dritten Reichs und des Zweiten Weltkrieges und wurde speziell für das Google Cultural Institute konzipiert.</p>
<p>Einzigartig an dem Projekt ist, dass es neben Material aus der Anne-Frank-Sammlung auch Bildmaterial aus anderen bedeutenden Archiven zeigt, darunter denen von Time Life, Yad Vashem, Imperial War Museums und Getty Images ebenso wie von Partnern des Google Cultural Institute.</p><p><img src="/ImageVaultFiles/id_15209/cf_7572/GCI_screen-7.jpg" alt="" /> </p><h4>Zusammenarbeit</h4><p>Die Zusammenarbeit mit dem Google Cultural Institute ist wichtig für das Anne Frank Haus, weil sie sein Anliegen, Anne Franks Geschichte weltweit zu erzählen, aufgreift und unterstützt. Mit dieser Online-Ausstellung hofft das Anne Frank Haus ein noch breiteres und jüngeres Publikum zu erreichen.</p><h4>Besondere Exponate</h4><p>Besondere Exponate in der Online-Ausstellung sind:</p>
<ul>
<li>das einzige Filmmaterial, auf dem Anne Frank zu sehen ist;</li>
<li>ein Video-Fragment, in dem Annes Jugendfreundin Hanneli Goslar von ihrer letzten Begegnung mit Anne im Konzentrationslager Bergen-Belsen erzählt (Hanneli eröffnet am 11. Oktober 2012 die neue Ausstellung über Anne Frank im Anne Frank Haus);</li>
<li>die letzten Filmaufnahmen von Miep Gies im Anne Frank Haus, wo sie persönlich Dokumente in eine Vitrine legt (wie auch auf <a href="http://www.youtube.com/annefrank" target="_blank">www.youtube.com/annefrank</a> zu sehen ist);</li>
<li>Fotos aus der Life Photo Collection einer Gruppe amerikanischer Studenten, die das Anne Frank Haus im Jahr 1961 besuchte;</li>
<li>Farbfotomaterial der Life Photo Collection aus der Zeit des Dritten Reichs und der deutschen Invasion der Niederlande 1940.</li>
</ul><p><img src="/ImageVaultFiles/id_15216/cf_7573/GCI_screen-13.jpg" alt="" /> </p>]]></description>
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      <pubDate>Wed, 10 Oct 2012 09:42:15 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Anne Franks Tagebuch vor 65 Jahren veröffentlicht </title>
      <link>http://www.annefrank.org/de/Neu/Neu/2012/Juni/Anne-Franks-Tagebuch-vor-65-Jahren-veroffentlicht-/</link>
      <description><![CDATA[<p><img src="http://www.annefrank.org/ImageVaultFiles/id_7222/cf_7385/eersteuitgavedagboek.jpg" alt="Eerste uitgave van het dagboek van Anne Frank" /> Heute vor 65 Jahren erschien Anne Franks Tagebuch unter dem Titel „<a href="/Templates/Public/Pages/TimeLine/TimeLine.aspx?id=6568&amp;epslanguage=de" target="_blank">Het Achterhuis</a>“ (Das Hinterhaus) zum ersten Mal im Druck. <dfn title="Otto Frank (1889-1980) war der Ehemann von Edith Holländer und der Vater von Margot und Anne Frank. ">Otto Frank</dfn>, Annes Vater, der als einziger der acht Menschen aus dem Hinterhaus die Vernichtungslager überlebte, notierte am 25. Juni 1947 in seinen Kalender: „Buch“. Später sagte er über diesen Moment: „Wie stolz wäre Anne gewesen, wenn sie dies erlebt hätte.“</p><h4>Otto kehrt nach Amsterdam zurück</h4><p>Nach der Befreiung von Auschwitz kehrt Otto nach Amsterdam zurück. Unterwegs erfährt er, dass seine Frau Edith tot ist. Er hofft, dass seine Töchter Margot und Anne noch leben, erhält aber die traurige Nachricht, dass auch sie im Konzentrationslager umgekommen sind. <dfn title="Miep Gies (1909-2010) ist eine Helferin der Untergetauchten im Hinterhaus. In älteren Ausgaben des Tagebuchs wird sie Miep van Santen genannt.">Miep Gies</dfn>, eine der Helferinnen während der Zeit im Versteck, übergibt ihm Annes Tagebuch. Nachdem die Familie Frank und ihre Mitbewohner im Hinterhaus verhaftet worden waren, hatte sie Annes Aufzeichnungen in ihrem Schreibtisch aufbewahrt. Im Tagebuch liest Otto, dass Anne nach dem Krieg ein Buch über ihre Zeit im Hinterhaus veröffentlichen will. Zu diesem Zweck hatte sie sogar schon einen großen Teil ihres Original-Tagebuchs überarbeitet. Nach anfänglichem Zögern entschließt sich Otto, den Wunsch seiner Tochter zu erfüllen.</p><h4>Artikel „Kinderstem“ („Kinderstimme“)</h4><p><dfn title="Otto Frank (1889-1980) war der Ehemann von Edith Holländer und der Vater von Margot und Anne Frank. ">Otto Frank</dfn> tippt den Text ab, und über Bekannte gelangt er in die Hände der niederländischen Historiker Jan und Annie Romein. Tief beeindruckt schreibt Jan Romein einen Artikel über Annes Tagebuch, der am 3. April 1946 auf der Titelseite der Tageszeitung „Het Parool“ erscheint. „Für mich bezeugt dieses scheinbar unbedeutende Tagebuch eines Kindes die ganze Abscheulichkeit des Faschismus, mehr als die gesamten Akten der Nürnberger Prozesse“, schreibt er. Daraufhin interessieren sich mehrere niederländische Verlage für das Tagebuch. Bei „Uitgeverij Contact“ in Amsterdam erscheint am 25. Juni 1947 „Het Achterhuis. Dagboekbrieven van 14 juni 1942 tot 1 augustus 1944“ (Das Hinterhaus. Tagebuchbriefe vom 14. Juni 1942 bis zum 1. August 1944) in einer Auflage von 3.000.</p><h4>„Tiefe Gedanken und Gefühle“</h4><p><a href="/Templates/Public/Pages/TimeLine/TimeLine.aspx?id=6568&amp;epslanguage=de" target="_blank">Otto Frank erzählt</a> später, was ihm durch den Kopf ging, als er das Tagebuch zum ersten Mal las: „Langsam begann ich zu lesen, nur wenige Seiten pro Tag, mehr war mir nicht möglich, da mich schmerzliche Erinnerungen überwältigten. Es war wie eine Offenbarung für mich. Eine ganz andere Anne enthüllte sich mir als das Kind, das ich verloren hatte. Ich hatte keine Ahnung von der Tiefe ihrer Gedanken und Gefühle gehabt.“</p><h4>Weltweit</h4><p>Nachdem die Erstausgabe 1947 in den Niederlanden erschienen ist, wird Annes Tagebuch 1950 in Deutschland und Frankreich veröffentlicht. Eine englische Übersetzung folgt 1952. Bis heute wurde Annes Tagebuch in siebzig Sprachen übersetzt.</p>]]></description>
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      <pubDate>Mon, 25 Jun 2012 09:30:59 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Anne Franks Geburtstag </title>
      <link>http://www.annefrank.org/de/Neu/Neu/2012/Juni/Anne-Franks-Geburtstag-/</link>
      <description><![CDATA[<p><img src="http://www.annefrank.org/ImageVaultFiles/id_1146/cf_7386/dagboek_voorkant.tif" alt="" /> Am 12. Juni 1942 wird Anne Frank dreizehn. Das rot karierte Tagebuch, das sie von ihren Eltern bekommt, ist ihr schönstes Geschenk. Noch am selben Tag schreibt sie hinein: „Ich werde, hoffe ich, dir alles anvertrauen können, wie ich es noch bei niemandem gekonnt habe, und ich hoffe, du wirst mir eine große Stütze sein.” Das ist nun siebzig Jahre her - heute wäre Anne Frank dreiundachtzig geworden.</p><p>Eine echte Überraschung ist das rot karierte Tagebuch nicht, denn Anne hat es am Vortag in einer Buchhandlung in der Nähe ihrer Wohnung am Merwedeplein in Amsterdam ausgesucht. Anne beginnt ihre Eintragungen mit ihrer Lebensgeschichte und mit der Beschreibung ihrer Klassenkameraden. Nur wenige Wochen nach Annes dreizehnten Geburtstag, am 6. Juli 1942, muss die Familie Frank untertauchen. Anne, ihre Schwester Margot und ihre Eltern verstecken sich im Hinterhaus von Otto Franks Firmengebäude an der Prinsengracht. Ihr Tagebuch packt Anne als erstes ein. Das <a href="http://ls2.annefrank.org/Templates/Public/Pages/Portal/T05ThemeLandingpage.aspx?id=2555">Tagebuch</a> wird zu ihrer besten Freundin, und das für mehr als zwei Jahre.</p><h4>Annes Amsterdam</h4><p>Seit kurzem gibt es die mobile App <a href="http://ls2.annefrank.org/Templates/Public/Pages/Portal/T15aNewsDetailpage.aspx?id=13332">Annes Amsterdam</a>, mit der man an dreißig Orten in Amsterdam die Geschichte von Anne Frank und ihren Zeitgenossen erkunden kann. Geschichten, kurze Filme und Fotos von damals lassen sich an den historischen Orten abrufen. Am Merwedeplein und in unmittelbarer Nähe ist die einzige Filmaufnahme von Anne Frank zu sehen, außerdem ein Interview mit Annes Freundin und Nachbarin von damals, Hanneli Goslar, und ein Foto der Buchhandlung Blankevoort, in der Anne und ihr Vater das rot karierte Tagebuch kauften. Man kann die Bilder und Geschichten sammeln und in einem digitalen Album auf dem Smartphone speichern. Die gesammelten Objekte sind mit der Website <a href="http://ls2.annefrank.org/Templates/Public/Pages/AnnesAmsterdam/T50LandingPage.aspx?id=11630" target="_blank">Anne Franks Amsterdam</a> verlinkt, die vertiefende Informationen bietet.</p>]]></description>
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      <pubDate>Thu, 07 Jun 2012 14:07:58 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Jahresbericht 2011</title>
      <link>http://www.annefrank.org/de/Neu/Neu/2012/Mai/Jahresbericht-2011/</link>
      <description><![CDATA[<p><img src="http://www.annefrank.org/ImageVault/Images/id_14971/height_3744/width_400/compressionQuality_80/scope_0/ImageVaultHandler.aspx" alt="" /> Dieses Jahr steht der Jahresbericht des Anne Frank Hauses vollständig online (auf Englisch). Ergänzt durch zahlreiche Fotos und Videos vermittelt er einen guten Überblick über die Aktivitäten im Jahr 2011. Am Ende jeder Seite ist es möglich, einen Kommentar zu äußern.</p>
<p>Zum <a href="/Templates/Public/Pages/Portal/T02LandingPage.aspx?id=13254&amp;epslanguage=en">Jahresbericht</a>.</p>]]></description>
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      <pubDate>Wed, 02 May 2012 13:15:08 GMT</pubDate>
      <category>News</category>
    </item>
    <item>
      <title> Annes Amsterdam</title>
      <link>http://www.annefrank.org/de/Neu/Neu/2012/Mai/Anne-Franks-Amsterdam/</link>
      <description><![CDATA[<p><img src="http://www.annefrank.org/ImageVault/Images/id_15052/height_725/width_400/compressionQuality_80/scope_0/filename_ht-04q9iPdPqnSIYEPL3.png/storage_Edited/ImageVaultHandler.aspx" alt="" /> Ab heute kannst du an dreißig besonderen Stellen in der Stadt mit der App <em><a href="http://ls2.annefrank.org/Templates/Public/Pages/Portal/T15aNewsDetailpage.aspx?id=13332">Annes Amsterdam</a> </em>die Geschichte Anne Franks und ihrer Zeitgenossen am Ort selbst erkunden. Das Anne Frank Haus, das die App in Zusammenarbeit mit Repudo und LBi entwickelt hat, möchte die Kriegsgeschichte der Stadt auf diese neue Weise mehr ins Bewusstsein rücken.&nbsp;<em>Annes Amsterdam</em>&nbsp;ist auf Niederländisch, Englisch und Deutsch verfügbar und für Smartphones mit <a href="http://itunes.apple.com/nl/app/annes-amsterdam/id520476666?mt=8" target="_blank">iOS</a>, <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.repudo.tours" target="_blank">Android</a> und <a href="http://windowsphone.com/s?appid=4fe0fcb8-2120-46ba-86b1-09e9394fdefc" target="_blank">WP7</a> geeignet.</p><p><em>Annes Amsterdam</em> bietet persönliche Geschichten, kurze Filme und einzigartige Fotos von damals am authentischen Ort. Du siehst Aufnahmen von Anne Frank und ihren Freundinnen auf dem Merwedeplein, den Einmarsch der deutschen Truppen auf dem Rokin oder die Razzia auf dem Jonas Daniël Meijerplein. Durch die Verknüpfung von Gegenwart und Vergangenheit siehst du die Stadt mit anderen Augen, und die Geschehnisse von damals werden lebendig. Du kannst die Geschichten, Filme und Fotos sammeln und in einem digitalen Album auf dem Handy speichern. Du kannst sie auch per Mail verschicken und andere über Facebook und Twitter auf die App aufmerksam machen.</p><h4>Vertiefung</h4><p>Die so gesammelten Objekte sind mit der Website <a href="/Templates/Public/Pages/AnnesAmsterdam/T50LandingPage.aspx?id=11630&amp;epslanguage=de" target="_blank">Anne Franks Amsterdam</a> verlinkt. Eine visuelle Zeitleiste vertieft die Eindrücke und liefert Hintergrundinformationen. Persönliche, bislang noch nicht im Internet veröffentlichte Berichte von jüdischen und nichtjüdischen Zeitzeugen vermitteln ein Bild des Lebens unter der deutschen Besatzung. Auch die Jahre vor und nach der Besatzungszeit werden nachgezeichnet und stellen die Kriegsgeschichte Amsterdams in einen breiteren Kontext.</p><p><img src="/ImageVault/Images/id_12555/height_2592/width_400/compressionQuality_80/scope_0/ImageVaultHandler.aspx" alt="" /> </p><h4>Gestaltung und Zusammenarbeit</h4><p>Das Anne Frank Haus, <a href="http://www.repudo.com/" target="_blank">Repudo</a> und <a href="http://www.lbi.nl/" target="_blank">LBi</a> haben ihre Kräfte auf geschichtlicher, technischer und kreativer Ebene gebündelt, um diese App zu entwickeln. Die technische Realisierung ist ein Geschenk von Repudo und LBi für das Anne Frank Haus. Die beiden Unternehmen tragen damit zu einer innovativen Möglichkeit bei, das Publikum zu informieren und für die Geschichte der Stadt Amsterdam zu sensibilisieren.</p><h4>Fragen...</h4><p><a href="/Templates/Public/Pages/Portal/T03ContentPage.aspx?id=13387&amp;epslanguage=de">Fragen und Antworten</a>.</p><h4>Plakat-Aktion</h4><p>Vom 2. bis 8. Mai wird die App mit einer Plakat-Aktion in der Stadt vorgestellt. Das Kino Tuschinski ermöglicht die Aktion rund um <em>Annes Amsterdam</em> durch eine Spende aus dem Erlös der Versteigerung seines alten Teppichs. Auch die Geschichte dieses ältesten Amsterdamer Kinos in der Zeit des Krieges kommt in der App und auf der Website zur Sprache.</p>]]></description>
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      <pubDate>Wed, 25 Apr 2012 12:57:58 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>App Annes Amsterdam</title>
      <link>http://www.annefrank.org/de/Neu/Neu/2012/Mai/App-Anne-Franks-Amsterdam/</link>
      <description><![CDATA[<p><img src="http://www.annefrank.org/ImageVaultFiles/id_14981/cf_7400/st_edited/ykZTqlz7zxBo5dQL0XAU.jpg" alt="" /> <span class="A1"><em><span style="font-size: 11.5pt;" lang="DE">Anne Franks Amsterdam </span></em></span><span class="A1"><span style="font-size: 11.5pt;" lang="DE">ist eine virtuelle Wanderung durch Amsterdam auf den Spuren Anne Franks und der jüdischen Gemeinschaft. Das Multimedia-Projekt vermittelt ein eindringliches Bild der besetzten Stadt und ihrer Bewohner während des Zweiten Weltkrieges und lässt Geschichte lebendig werden.</span></span></p><p>Im Gegensatz zu vielen anderen Städten überstand Amsterdam den Zweiten Weltkrieg äußerlich weitgehend unbeschädigt. Den Bewohnern, Besuchern und Touristen, die sich heute unbekümmert in der Stadt bewegen, ist oft nicht bewusst, dass Amsterdam im Zweiten Weltkrieg den Repressionen der deutschen Besatzungsmacht ausgesetzt war und die jüdischen Bewohner die schrecklichen Folgen des NS-Terrors erlitten. Anne Franks Geschichte ist weltweit bekannt, nicht aber die damalige Realität der 70.000 anderen Amsterdamer Bürger. <em>Anne Franks Amsterdam </em>will auch ihre Geschichte in den Blickpunkt einer breiten Öffentlichkeit rücken.</p><h4>Anne Franks Amsterdam </h4><p>Seit Oktober 2011 steht <em>Anne Franks Amsterdam </em>auf Niederländisch im Netz. Anhand einer Zeitleiste werden eine Fülle historischer Ereignisse in anschaulicher Weise erschlossen. Die Stadt bildet die Kulisse: Zahlreiche Orte Amsterdams sind untrennbar mit Besatzung, Widerstand und Verfolgung verbunden. Fotos aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs werden mit aktuellen Bildern derselben Orte, aufgenommen aus der gleichen Perspektive, überblendet. Diese innovative Technik macht den Kontrast zwischen Vergangenheit und Gegenwart, aber auch Gemeinsamkeiten sichtbar.</p>
<p><em>Anne Franks Amsterdam </em>ist&nbsp;auch auf Englisch und Deutsch verfügbar. So wird ein noch breiteres Publikum erreicht. Auch englisch- und deutschsprachige Besucher können nun mehr über Amsterdam und insbesondere über die Geschichte der Stadt während des Zweiten Weltkrieges erfahren.</p><h4>App für Mobiltelefone</h4><p>Repudo und unser langjähriger Partner LBi Lost Boys haben dem Anne Frank Haus ein großzügiges Geschenk gemacht: die Entwicklung einer App für <em>Anne Franks Amsterdam</em>. Mit dieser App lässt sich die Stadt auf innovative und interaktive Weise erkunden - so, wie sie während des Zweiten Weltkrieges war. Filme, Fotos und Texte über die Vergangenheit an genau dem Ort zu finden, an dem sich ein Ereignis abspielte, ist eine beeindruckende Erfahrung.</p><h4>Fragen...</h4><p><a href="/Templates/Public/Pages/Portal/T03ContentPage.aspx?id=13387&amp;epslanguage=de">Fragen und Antworten.</a></p><p><img src="/ImageVault/Images/id_15042/height_1779/width_400/compressionQuality_80/scope_0/ImageVaultHandler.aspx" alt="" /> </p>]]></description>
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      <pubDate>Fri, 13 Apr 2012 12:04:48 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Ausstellung </title>
      <link>http://www.annefrank.org/de/Neu/Neu/2012/Marz/Neue-Ausstellung--/</link>
      <description><![CDATA[<p><img src="http://www.annefrank.org/ImageVault/Images/id_14937/height_2208/width_400/compressionQuality_80/scope_0/ImageVaultHandler.aspx" alt="" /> Heute eröffnet das Anne Frank Haus die neue Wechselausstellung „Vielleicht ziehen auch wir weiter“. Die Ausstellung beleuchtet die Flucht der Familie Frank, der Familie van Pels und Fritz Pfeffers in den 30er Jahren aus Deutschland in die Niederlande und die späteren vergeblichen Versuche, sich in anderen Ländern in Sicherheit zu bringen. Eva Schloss-Geiringer, Holocaust-Überlebende und Stieftochter von Otto Frank, eröffnet die Ausstellung und erzählt von ihrem Leben in Amsterdam, wohin sie 1938 mit ihren Eltern und ihrem Bruder aus Österreich geflüchtet war. Die Ausstellung ist bis zum 15. September 2012 im Anne Frank Haus in Amsterdam zu sehen.<strong> </strong></p><p><img src="/ImageVault/Images/id_14936/height_2634/width_400/compressionQuality_80/scope_0/ImageVaultHandler.aspx" alt="" /> Eva Schloss-Geiringer</p><p>Die Ausstellung rückt die Geschichte der Familie Frank, der Familie van Pels und Fritz Pfeffers in den Kontext der rund 410.000 Juden, die zwischen 1933 und 1941 aus Deutschland und Österreich emigrieren. Nach Hitlers Machtübernahme 1933 verlässt ein großer Teil der deutschen Juden ihr Vaterland. Von 1933 bis 1941 flüchten ungefähr 280.000 Juden aus dem nationalsozialistischen Deutschland und 130.000 aus dem von Hitler annektierten Österreich, die Hälfte der jüdischen Gesamtbevölkerung dieser Länder. Mehrere Zehntausend gehen in die Niederlande. Für viele von ihnen ist das Land eine Zwischenstation.</p><p>Auch die Familien Frank, van Pels und Fritz Pfeffer versuchen, aus den Niederlanden weiterzureisen. Edith Frank, Annes Mutter, schreibt am 24. Dezember 1937 in einem Brief an eine Freundin: „Vielleicht ziehen auch wir weiter.“ Die Familie Frank versucht, sich in Großbritannien, in den USA und in Kuba in Sicherheit zu bringen, die Familie van Pels bemüht sich um die Einreise in die USA, Fritz Pfeffer versucht, ein Visum für Australien, Aruba und Chile zu bekommen. Alle Bemühungen scheitern. 1942 tauchen die Familien unter und verstecken sich im Hinterhaus. Auch dort sind sie nicht in Sicherheit. Sie werden verraten und in Konzentrationslager deportiert. Otto Frank überlebt als einziger.</p>]]></description>
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      <pubDate>Thu, 22 Mar 2012 13:27:58 GMT</pubDate>
    </item>
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      <title>Neue Ausstellung</title>
      <link>http://www.annefrank.org/de/Neu/Neu/2012/Januar/Neue-Ausstellung/</link>
      <description><![CDATA[<p><img src="http://www.annefrank.org/ImageVault/Images/id_14790/height_1527/width_400/compressionQuality_80/scope_0/filename_VwxnPyz3tkvxjgZhXMCQ.jpg/storage_Edited/ImageVaultHandler.aspx" alt="" /> Das Anne Frank Zentrum in Berlin und das Anne Frank Haus in Amsterdam zeigen ab heute die deutsche Version der neuen Wanderausstellung „Deine Anne. Ein Mädchen schreibt Geschichte“. Die Eröffnung findet im Bundestag statt, im Beisein von Kristina Schröder, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend,&nbsp; Wolfgang Thierse, Vizepräsident des Deutschen Bundestages, sowie Jacqueline Sanders-van Maarsen, einer Jugendfreundin, und Albert de Mezquita, einem Klassenkameraden von Anne Frank. Mehr als hundert Jugendliche werden anwesend sein, die an einer internationalen Konferenz zum Thema Erinnerungskultur teilnehmen. Diese Konferenz findet in der niederländischen Botschaft in Berlin statt und wird heute Nachmittag mit einer Ansprache von Wim Kok, &nbsp;Kuratoriumsvorsitzender des Anne Frank Hauses in Amsterdam, eröffnet.</p><p>Die Ausstellung ist Anne Franks Lebensgeschichte gewidmet. Die Fotos stammen größtenteils aus dem Familienalbum der Franks. Chronologisch gegliederte Einheiten verbinden die Geschichte der Familie Frank mit der „großen Geschichte“: dem Aufstieg der Nationalsozialisten, der Verfolgung der Juden und dem Zweiten Weltkrieg. Das Herz der Ausstellung bildet der „Gedankenraum“. Das ist eine räumliche Impression des Amsterdamer Hinterhauses, das der Familie Frank für mehr als zwei Jahre als Versteck diente. In diesem Raum sind Fragmente aus Anne Franks Tagebuch zu hören.</p>
<p><strong>Aktuelle Module</strong></p>
<p>Den Abschluss der Ausstellung bilden einige multimediale Module, in denen die Bedeutung der historischen Ereignisse für die Gegenwart verdeutlicht wird. Im Mittelpunkt stehen vier Themen: Identität, Gruppendenken, Diskriminierung und Engagement.</p>
<p><img src="/ImageVault/Images/conversionFormat_409/id_14791/conversionFormatType_WebSafe/scope_0/ImageVaultHandler.aspx" alt="Anne Frank Ausstellung Berlin" /></p>
<p><strong>Jugendliche führen durch die Ausstellung</strong></p>
<p>Nach der ersten Präsentation im Bundestag wird die Ausstellung in den kommenden Jahren durch Deutschland reisen. An jedem Ort werden Jugendliche die Besucher durch die Ausstellung führen. In einer zweitägigen Schulung erfahren sie zuvor etwas über den Inhalt und die Hintergründe der Ausstellung und lernen, wie sie die Thematik ihren Altersgenossen vermitteln und Gespräche darüber anregen können.</p>
<p><strong>Zusammenarbeit</strong></p>
<p>Das <a href="http://www.annefrank.de" target="_blank">Anne Frank Zentrum</a> in Berlin und das Anne Frank Haus in Amsterdam haben die Ausstellung in Kooperation mit der Grafikagentur Tinker Imagineers in Utrecht erarbeitet. Das deutsche Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Aktion Mensch haben das Projekt finanziell gefördert.</p>
<p><strong>Jugendkonferenz</strong><em> </em></p>
<p>Nach der Ausstellungseröffnung findet eine dreitägige Konferenz zur Erinnerungskultur statt, an der mehr als hundert Jugendliche sowie Lehrer und Historiker aus zwanzig Ländern teilnehmen. Sie werden sich mit der Frage beschäftigen, wie Jugendliche am besten aktiv in Bildungsprojekte über den Zweiten Weltkrieg und die Judenverfolgung einbezogen werden können und welche Bedeutung diese Auseinandersetzung mit der Geschichte für die heutige Gesellschaft hat.</p>]]></description>
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      <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 14:06:54 GMT</pubDate>
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