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Hitlers letzter Angriff: die Ardennenoffensive

16. Dezember 1944 Belgien

Im Dezember 1944 unternimmt Deutschland einen letzten Versuch, die Alliierten zu besiegen. Hitler und seine Generäle hoffen, die Alliierten mit einem Großangriff zum Waffenstillstand zu zwingen.

Von den Alliierten unbemerkt verlegen die Deutschen immer mehr Truppen über die Grenze nach Belgien und Luxemburg. Hier startet die Wehrmacht am 16. Dezember den Angriff. Die Armee der Alliierten wird von der Attacke überrascht.

Die Alliierten sind zahlenmäßig unterlegen, und aufgrund schlechter Witterungsverhältnisse kann ihre Luftwaffe nicht aufsteigen. Der Vormarsch der deutschen Armee wird durch den Schnee gebremst.

Am 23. Dezember klart es wieder auf, und die Alliierten können mit ihren Flugzeugen die deutschen Stellungen bombardieren. Trotzdem dauert es noch bis zum 3. Januar 1945, bevor die Alliierten eine große Gegenoffensive starten. Erst Ende Januar haben sie die Deutschen auf die Ausgangspositionen ihres Angriffs zurückgedrängt.

Auf beiden Seiten sind die Verluste hoch. Zehntausende Soldaten sind tot, vermisst oder verwundet.