Ab September 1941 dürfen Jüdinnen und Juden in Amsterdam nur noch auf speziellen jüdischen Märkten einkaufen. Diese Märkte werden auf Plätzen und Schulhöfen eingerichtet, die abgeriegelt werden können. So werden die jüdischen von den nichtjüdischen Niederländern getrennt.
In Amsterdam sind die jüdischen Märkte auf den Schulhöfen am Waterlooplein, in der Joubertstraat und in der Gaaspstraat zu finden. Später öffnet auch ein Markt auf dem Minervaplein.



